Das war mein Jahr 2024

2024 war besonders ereignisreich und intensiv für mich.
Ich erzähle in diesem Beitrag von beruflichen Stationen und Veränderungen. Zum Beispiel bin ich seit Anfang Mai ausschließlich selbständig tätig. Ich gebe in diesem Artikel auch ein paar private Einblicke und erzähle von Festen und Urlauben, aber auch von traurigen Ereignissen und Abschieden.

Viel Freude beim Lesen.

Martina


Berufliche Erfolge, Herausforderungen und Veränderungen

Beruflich war ich 2024 noch bis Ende August interimistische Studiengangsleitung des Universitätslehrgangs Early Life Care. Diese Aufgabe hatte ich sehr spontan und kurzfristig im 2. Halbjahr 2023 zusätzlich zu meiner sonstigen Berufstätigkeit übernommen. Erst für ein paar Monate mit wenigen Stunden pro Woche – zwischenzeitlich wurden meine Stunden aufgestockt und die Dauer auf ein Jahr verlängert. Besonders war für mich an dieser Aufgabe der Blick hinter die Kulissen des Universitätsbetriebes und die besonders schöne Zusammenarbeit mit den im Lehrgang tätigen Personen. Neben dem Daily Business haben wir das Curriculum für den Lehrgang 2023/2024 umgebaut und aktualisiert.

Mit dem Ende der interimistische Studiengangsleitung hat meine Tätigkeit für den Lehrgang nicht auch geendet. Mit dem Studienjahr 2024/2025 habe ich nochmals die Lehrgangsbegleitung für den neuen Jahrgang übernommen. Das ist eine sehr besondere Funktion im Lehrgang, die ich nun weitere 3 Jahre ausführen und ausfüllen werde.

Wer sich sehr fundiert mit dem Thema Frühe Kindheit auseinandersetzen möchte, dem möchte ich den Lehrgang mit Masterabschluss von Herzen empfehlen. Eine Anmeldung für einen Start im kommenden Herbst ist bereits möglich.

https://www.pmu.ac.at/studium-weiterbildung/early-life-care

 

Bis Ende April war ich fast 9 Jahre lang Geschäftsführerin im Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren. Fast 9 Jahre ein Berufsleben für den Kinderschutz und immer mit vollem Einsatz. Auch hier Seite an Seite mit einem großartigen Team und wundervollen Menschen in Vorstand und im Netzwerk. Das Besondere hier war, neben dem so wichtigen Thema und dem Team, mein Gestaltungsspielraum, die vielen Menschen, die ich durch diese Tätigkeit kennen lernen durfte und die sehr schöne und intensive Zusammenarbeit mit der Vorsitzenden. Warum ich dort weggegangen bin, wenn alles so fein war: Meine Selbständigkeit kam einfach viel zu kurz neben dieser beruflichen Aufgabe, sodass ich mich Ende 2023 entschlossen habe, diese Tätigkeit zu beenden. Nach der 3. Kinderschutztagung Mitte April 2024, die ich noch organisieren und moderieren durfte, habe ich die Geschäftsführung mit Ende April 2024 zurückgelegt. Wir sind nach wie vor sehr verbunden und ich bin weiterhin als Referentin für Kinderschutz und Kinderschutzkonzepte tätig.

http://www.oe-kinderschutzzentren.at


Ein alter neuer Raum nur für mich

Vor ziemlich genau einem Jahr, Ende Dezember/Anfang Jänner habe ich einen größeren Praxisraum zur alleinigen Nutzung in meiner Kinderpraxis am Augarten übernommen, nachdem mein sehr geschätzter Kollege Christian unsere Praxis nach vielen gemeinsamen Jahren verlassen hat. Ich habe den Raum völlig umgestaltet, ausgemalt, umgeräumt und zu meinem Ort gemacht.

So sah der Raum direkt nach der Renovierung aus – inzwischen ist er sehr gefüllt und belebt mit unzähligen Materialien:

Bereits im Jänner war durch meine Kündigung klar, dass ich künftig viel mehr Zeit, als zuvor in der Praxis verbringen werde und ich habe auch damals schon mit dem Gedanken gespielt, die zweite Wohnung (unsere Praxis war von 2016-2024 in 2 Wohnungen untergebracht) aufzugeben. Die vergangenen Jahre war der Raum, den ich genutzt habe, in der zweiten Wohnung – so hatte meine interne Übersiedlung mehrere Hinter- und Beweggründe.

Die Gestaltung der Räume, in denen ich lebe und arbeite, war immer schon bedeutend für mich. Mein Praxisraum trägt meine Arbeit mit den Kindern und Familien – so ist es besonders wichtig, dass es ein Wohlfühlort für mich ist.

http://kinderpraxis-augarten.at


Der Sprung in die ausschließliche Selbständigkeit

Seit Mai bin ich nun ausschließlich selbständig tätig.
Als Säuglings-, Kinder- und Elternberaterin in eigener Praxis. Mein Fokus liegt bei den ganz jungen Kindern und ihren Familien und den „Regulationsthemen“: Schlafen, Schreien, Trotzen/Wüten, Ängste. Neben meiner Beratungstätigkeit bin ich als Referentin für Kinderthemen und Kinderschutz und eben als Lehrgangsbegleiterin im Universitätslehrgang Early Life Care tätig.
Ein Highlight des Jahres war, dass meine neue Website online gegangen ist:
https://www.martinawolf.at

Neben diesen  großen beruflichen Themenbereichen und Veränderungen, blicke ich 2024 auf viele Aufgaben und Aktivitäten meiner Selbständigkeit zurück, die dieses Jahr geprägt haben und die ich nicht missen möchte:

So hat sich meine Praxis nach dem Sommer mehr und mehr gefüllt und ich durfte unzählige Familien durch ihre Themen und Herausforderungen begleiten. Meine Leistungen als Säuglings-, Kinder- und Elternberaterin biete ich vor Ort in meiner Praxis, online und telefonisch an. Im Krisenfall bin ich auch kurzfristig erreichbar und schiebe gern eine spontane Beratungsstunde ein. Zu Familien mit neugeborenen Kindern komme ich auch nach Hause. Wenn ich in Wien bin, arbeite ich mit den Familien oft und gern auch am Wochenende.

 

Ich habe in diesem Jahr sehr viele sehr interessante Seminare und Vorträge online und in Präsenz gehalten und einige Organisationen dabei begleitet, ihr Kinderschutzkonzept zu entwickeln. Im Kontext Kinderschutzkonzepte bin ich weiterhin direkt mit den Kinderschutzzentren verbunden und in deren Auftrag tätig. Besonders intensiv habe ich im Elementarbereich geschult.

     

2024 war für mich auch ein Jahr der Tagungen und Moderationen:
Seit 2020 liebe ich die Moderation von Tagungen und Klausuren. Ich hatte früher eine ziemliche Scheu und Angst davor, war immens aufgeregt und 2020 konnte ich es plötzlich. Jetzt und heute genieße ich es, durch Tagungen oder Klausuren zu führen. Natürlich bin ich weiterhin aufgeregt. Das ist auch gut so, aber ich spüre keine Angst mehr und ich mache es nicht „weil es sein muss“, sondern „weil ich es möchte.“

    

Durch diese Tagungen durfte ich führen:

  1. Die 3. Kinderschutztagung der Österreichischen Kinderschutzzentren – im Jubiläumsjahr des Gewaltverbots in der Erziehung (35 Jahre), war das Thema der Tagung die Physische Gewalt.
  2. Die 29. Jahrestagung der GAIMH (Gesellschaft für die seelische Entwicklung in der Frühen Kindheit) in Buchs in der Schweiz. Diese Tagung hat sich rund um das Thema Räume gedreht – dem Tagungsthema wurde auch durch das Tagungssetting an mehreren verschiedenen Tagungsorten in der Schweiz und Lichtenstein entsprochen.
    Im Zuge der Tagung wurde unser Vorstand neu gewählt – für die kommenden zwei Jahre sind wir ein fünfköpfiger „Frauen-Vorstand“. Ich habe den Vorsitz für weitere zwei Jahre übernommen.
    https://www.gaimh.org
  3. Der Birdi-Fachtag (Frühe Hilfen) in Salzburg. „Expecting Change“ war der bezeichnende Tagungstitel. Ich bin kurzfristig eingesprungen, nachdem die Moderatorin erkrankt war. Während der nächtlichen Zugfahrt nach Salzburg habe ich mich vorbereitet und dann durch den Tag geführt.

2024 durfte ich ua. wieder die Klausur der Tiroler Kinderschutzzentren moderieren – das ist seit Jahren eine besonders schöne Tradition, die wir 2025 fortsetzen werden.


Eine neue Fortbildung und noch eine

Zwei Fortbildungen habe ich 2024 begonnen: Das ist einmal die „Entwicklungspsychologische Beratung für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern“ (EPB®), die ich vor dem Sommer begonnen habe. Die EPB® ist ein Angebot zur Förderung der elterlichen Feinfühligkeit in der frühen Kindheit. Es dient dem Aufbau einer gelingenden Eltern-Kind-Beziehung und einer sicheren emotionalen Bindung beim Kind. (Institut Kindheit und Entwicklung). Die EPB ®ist für mich eine großartige Ergänzung zu meinen bestehenden Ausbildungen.

Im Herbst habe ich mit der Fortbildung zur Besuchsbegleiterin gestartet. Diese Ausbildung möchte ich schon viele Jahre absolvieren, um eine solide Basis zu haben, Besuchsbegleitung für junge Kinder (0-5 Jahre) und jene Elternteile, die ihr Kind nicht ohne Begleitung sehen dürfen, in meiner Praxis anzubieten. Mit der Besuchsbegleitung möchte ich mein Angebot in der Praxis ergänzen und erweitern und damit den Kinderschutz auf eine Art in meine Praxis holen.

Wer mich kennt, wundert sich nicht: Ich bin ständig in irgendeiner Fortbildung – das wird sich auch künftig nicht ändern, denn ich liebe es mich laufend fortzubilden, in neuen Gruppen zu sein, gemeinsam zu lernen und zu wachsen.


Mehrmals pro Woche nach Salzburg? Sehr sehr gern.

2024 bin ich besonders häufig nach Salzburg gereist – selten, aber doch, mehrmals pro Woche und meist im Zuge meiner Interimistischen Studiengangsleitung. Der Universitätslehrgang Early Life Care wird in Kooperation der Paracelsus Medizinischen Universität und St. Virgil durchgeführt. Der meiste Unterricht findet in St. Virgil in Aigen/Salzburg statt. St. Virgil ist inzwischen ein richtiger Wohlfühlort für mich geworden. Seit 2021 bin ich alle 5-6 Wochen ein gesamtes Wochenende dort. Ich komme meistens nachts am Donnerstag an und da zeigt sich das große Haus mit seiner Säulenhalle so ruhig und vertraut, dass es sich fast wie ein „Heimkommen“ anfühlt. Tagsüber stellt sich bei mir ein „Stammgast-Gefühl ein“, denn ich kenne inzwischen viele der Mitarbeitenden dort und so gibt es regelmäßig ein freudiges Wiedersehen. Ich war beruflich nicht nur in Salzburg unterwegs, sondern auch mehrfach in Tirol, im Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und in der Schweiz. Das hat dazu geführt, dass meine liebste Freundin, ihre Nachrichten oft mit „Ich weiß nicht, wo du gerade bist, …“ begonnen hat.


Mehr über mich und meine Angebote erfahren Sie hier und auf Instagram:
www.martinawolf.at
www.instagram.com/martinawolfberatung


Privat war mein Jahr ebenfalls sehr bewegt.

Jenseits meiner Komfortzone ist, wenn ich vor Publikum singe

Beim 50. Geburtstag meines Bruders habe ich meine Komfortzone auf besondere Art verlassen und eines meiner liebsten Lieder von Wolfgang Ambros mit meinem Bruder gemeinsam vor Publikum gesungen. „I bin allan“ – vom Album „Alles andere zählt net mehr…“
Ich liebe es mit meinem Bruder „Ambros-Lieder“ zu singen – und wir singen oft und gern miteinander, wenn er zu uns auf Besuch kommt. Der Faktor Publikum hat mich sehr in Aufregung versetzt, was man gut sehen konnte, an meinen zittrigen Händen und den roten Wangen.

Ich erinnere mich sehr gern an diesen Tag und bin stolz darauf, dass ich das gewagt habe.


 Grado, Herrensee und Finnland-Memories

Ich bin 2024 auch privat öfter gereist: Ich war mit meiner liebsten Freundin in Grado, was inzwischen zu einem jährlichen Ritual vor dem Sommer geworden ist – Wellnesstage zu zweit. Mit meiner ältesten Tochter und einer befreundeten Familie waren wir über Pfingsten wieder in Litschau am wundervollen Herrensee im Theater- und Feriendorf Königsleitn und zwei von drei Kindern haben mich zum Kongress der WAIMH (World Association for Infant Mental Health) nach Finnland begleitet.

     


Wieder in Finnland zu sein war berührend und schön für mich. Vor 23 Jahren sind wir zwei Wochen mit dem Auto durch Finnland gereist und haben das Land und seine Menschen auf eine sehr besondere Art erlebt und viele verschiedene Orte gesehen. Die heurige Reise hat viele Erinnerungen an diesen unvergesslichen Urlaub aktiviert. Hach – einfach schön.


Fan-Momente mit „Lipp & Lenz“

Ich war 2024 auf vielen; fast allen Konzerten meines Bruders mit „Lipp & Lenz“. Ich bin und da bin ich sicher, ganz unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis, der größte Fan meines Bruders. Er ist ein so großartiger und vielseitiger Künstler und legt bei allem, was auch immer er ins Leben bringt, besonders viel Liebe zum Detail, Kreativität und Wissen in seine Arbeit. Ich möchte kein Konzert von ihm versäumen und 2024 ist mir das fast gelungen. Die erfolgreiche Bezirks-Museumstour war legendär, weil in jedem Bezirk die eigene Geschichte erzählt, die Lieder im Kontext der Bezirksgeschichte zusammengestellt, alte Lieder reaktiviert und neue Lieder ins Repertoire aufgenommen wurden. Wenn sich kein passendes Lied gefunden hat, dann wurde einfach ein neues Lied geschrieben; oder auch zwei. Und das Wunderbarste: Die Tour ist noch nicht vorbei und geht 2025 weiter:
https://www.lippundlenz.at


Glückliche Momente mit den Kindern

2024 gab es besondere Ereignisse für meine Töchter:
Meine zweite Tochter hat ihren Masterabschluss an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik mit Bravour gemacht und ist inzwischen Klassenvorstand an einer Mittelschule. Wie engagiert und mit wieviel Herz sie in diesem herausfordernden Beruf wirkt, beeindruckt und berührt mich sehr. Immer wieder sind wir intensiv im fachlichen Austausch und Reflektieren der verschiedenen Situationen. In solchen Gesprächen treffen sich dann Familie, Pädagogik und Kinderschutz an einem Tisch.

Meine älteste Tochter ist in diesem Jahr 30 Jahre alt geworden und hat ein wundervolles Fest gefeiert. Neben der Familie und vielen Freund*innen, die natürlich da waren und mitgetanzt und gefeiert haben, gab es einen besonderen Show-Act: Ihre liebste Band aus Italien ist extra für sie angereist und hat an diesem Abend in Wien gespielt. Wie es kam, dass wir diese Band kennen, wie über die Jahre eine Freundschaft entstanden ist und wie sehr dieser Umstand das Leben der Ältesten beeinflusst hat, ist für uns eine besondere und besonders verbindende Geschichte.


Wenn eine Fachbibliothek umzieht

Im August 2024 habe ich tatsächlich die zweite Praxiswohnung gekündigt und die Praxis wieder verkleinert. Schweren Herzens, denn ich mochte die Räume drüben und ich mochte den Blick über den Lichthof von einem Praxisteil in den anderen – leider ist das Raumklima in der zweiten Wohnung ziemlich schlecht – es war immer zu kalt, sodass ich mich entschlossen habe, diese Wohnung aufzugeben.

Meine Fachbibliothek ist im Zuge der räumlichen Verkleinerung von der Praxis nun wieder nach Hause in mein Büro und Gästezimmer gesiedelt und da macht sie sich sehr gut, finde ich.


Ein besonderer Kalender in einer besonderen Zeit

Ich liebe Weihnachten und die Vorweihnachtszeit. Ich mag es, wenn unsere Wohnung und die Praxis weihnachtlich geschmückt sind. Es ist für mich eine Zeit des „Einkuschelns und Runterkommens“ – selbst, wenn ich oft genau in dieser Zeit beruflich sehr aktiv bin, so bringt sie mir eine Form der Einkehr, die ich sonst im Jahr nicht empfinde. Heuer habe ich diese Einkehr und Vorfreude auf eine besondere Art erlebt: Gemeinsam mit 24 anderen Frauen, haben wir einen Handmade-Adventkalender für uns alle gemacht. So konnten wir jeden Tag eine liebevoll selbstgemachte Kleinigkeit einer dieser Frauen, in unseren Adventkalendern finden. Mein Beitrag waren bemalte Keramik-Magneten. Kindliche Freude rundherum.


Das Jahr 2024 hat uns auch Abschied und Trauer gebracht:

Im Juni ist mein Nachbar überraschend gestorben. Wir waren gut in Kontakt und haben immer wieder im Stiegenhaus geplaudert, Pflanzen-Ableger getauscht, uns während der Coronazeit von Terrasse zu Terrasse unterhalten. Was mir auch sofort einfällt, wenn ich an ihn denke, ist, dass er oft sehr laut Musik gehört hat, und wir nach und nach an der Musikauswahl erkennen konnten, wie es ihm geht. Sein Sohn hat diese Seite seines Vaters beim Waldbegräbnis insofern gewürdigt, als das Begräbnis mit einem sehr rockigen sehr lauten Lied begonnen hat.
Da mussten wir weinen und lachen zugleich.

Anfang Dezember ist unser Opa gestorben. Für die Kinder war und ist das sehr schwer – dieser Opa war uns besonders nah. Er war immer und überall dabei. Bei jeder Familienfeier, der Masterfeier der Mittleren, dem Geburtstagsfest der Ältesten, bei Auftritten meines Bruders. Bis zuletzt war er aktiv und selbstbestimmt, selbst als sein Körper mehr und mehr ausgelassen hat, ist er aktiv geblieben, hat weiterhin im Chor gesungen, sich selbst versorgt. Das war ihm immer wichtig und es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dass er im Aktivsein daheim einfach eingeschlafen ist.


Ich bin dankbar für 2024. Es war intensiv bis fordernd, nährend, berührend und für mich gefühlt sehr lang. Es gibt vieles auf das ich stolz bin. Ich spüre, dass ich gute Entscheidungen getroffen habe, wenngleich mir diese oft nicht leichtgefallen sind. Ich habe viel gelernt und nochmal Neues über mich erfahren.
Ich habe einen klaren Blick dafür, was ich ins Jahr 2025 mitnehmen und was ich anders machen möchte.

Ich bin voller Pläne und Tatendrang – 2025 ich bin bereit!

 


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